Photovoltaik planen

Lohnt sich PV wirklich? Familie Schlüter aus Karlsfeld macht die Rechnung auf

💡 Kurz zusammengefasst

  • Familie Schlüter aus Karlsfeld wollte wissen: Lohnt sich PV wirklich?
  • Nach einem Jahr Betrieb steht fest – die Anlage liefert mehr Ertrag als erwartet.
  • Über 70 % Eigenverbrauch und spürbare Stromkostenersparnis.
  • Die Investition amortisiert sich in rund 11 Jahren – danach fließt reiner Gewinn.
  • Und das Beste: Ein neues Gefühl von Unabhängigkeit – jeden Tag Strom vom eigenen Dach.

Eine PV-Anlage lohnt sich doch gar nicht mehr – oder? Die Anschaffung ist viel zu teuer

Solche Sätze hören wir immer wieder, wenn es um Photovoltaik geht. Viele Hausbesitzer:innen sind unsicher: Steigende Strompreise, immer neue Förderungen, verwirrende Anbieter. Familie Schlüter aus Karlsfeld stand genau vor dieser Entscheidung. Heute – ein Jahr nach der Installation ihrer PV-Anlage – ziehen sie eine klare Bilanz

Ausgangssituation: Das Haus der Familie Schlüter

Familie Schlüter lebt in einem Einfamilienhaus in Karlsfeld, Baujahr 2005. Das Dach ist nach Süden ausgerichtet, unverschattet und damit perfekt für Photovoltaik. Der Stromverbrauch liegt – typisch für eine vierköpfige Familie mit Homeoffice, Waschmaschine, Trockner und einem möglichen E-Auto in den nächsten Jahren – bei rund 6.000 kWh pro Jahr.

Bisher zahlte die Familie bei einem Strompreis von 35 ct/kWh knapp 2.100 € pro Jahr an den Energieversorger – mit steigender Tendenz.

„Der Wunsch nach Planungssicherheit und Unabhängigkeit von weiteren Strompreissteigerungen war für uns entscheidend. Und wenn bald noch ein E-Auto dazu kommt, steigt unser Strombedarf ohnehin.“

– Heinz Schlüter

Entscheidung für die passende PV-Speicher-Lösung

A) Die optimale Planung
Bevor es um Technik oder Preise ging, haben wir uns Zeit genommen.

  • Mit Drohnenaufnahmen haben wir das Dach von Familie Schlüter exakt vermessen.
  • Unsere Elektromeister haben die bestehende Elektrik geprüft und so sichergestellt, dass Zählerschrank und Leitungen optimal vorbereitet sind.
  • In einer detaillierten Planungsrechnung haben wir verschiedene Szenarien durchgerechnet – den aktuellen Strombedarf und den künftigen Verbrauch mit einem E-Auto.
  • Kennzahlen wie Autarkiegrad, Eigenverbrauchsquote und Amortisationszeit gaben der Familie volle Transparenz.


B) Entscheidung von Familie Schlüter
Am Ende hat sich die Familie für eine 8 kWp PV-Anlage entschieden, kombiniert mit einem 10 kWh Batteriespeicher. Module von XYZ, den Wechselrichter von Fronius, den Speicher von BYD.

Die Investition lag bei rund 20.000 € brutto – dank aktueller Mehrwertsteuerbefreiung ohne zusätzliche Steuerlast.

„Ich konnte Herrn Hofschneider jederzeit erreichen und er hat sich immer Zeit genommen, unsere Fragen ausführlich zu beantworten. Dieses Vertrauen war für uns ausschlaggebend.“

– Elvira Schlüter

Ja. Seit Januar 2023 gilt für Photovoltaik-Anlagen und Speicher eine 0 % Mehrwertsteuer. Das heißt: Sie sparen direkt beim Kauf. Nach aktuellem Stand ist die Regelung bis Ende 2025 sicher – danach ist noch offen, ob sie verlängert wird. Deshalb ist es sinnvoll, die Chance jetzt zu nutzen.

Ja, auf den ersten Blick bekommt man ähnliche Leistungsdaten tatsächlich günstiger. Um das genau zu verstehen, lesen Sie bitte den Artikel:

„Billig oder nachhaltig? Ein ehrlicher Vergleich zwischen günstigen PV-Anbietern und Qualitätslösungen“

Unsere Kund:innen erhalten ein detailliertes PDF, das auf den Drohnenaufnahmen und der Verbrauchsanalyse basiert. Hier finden Sie ein Beispiel. Klicken Sie hier

Kennzahlen nach dem ersten Jahr

„Mich hat überrascht, wie gut sich echte Autarkie anfühlt. Ich hatte – gerade am Anfang – so viel Freude in der App die Werte anzuschauen. Ehrlicherweise könnte es sogar sein, dass ich meine Nachbarn und meine Frau damit sogar etwas genervt habe.“ – Heinz Schlüter

Familie Schlüter lebt in einem Einfamilienhaus in Karlsfeld, Baujahr 2005. Das Dach ist nach Süden ausgerichtet, unverschattet und damit perfekt für Photovoltaik. Der Stromverbrauch liegt – typisch für eine vierköpfige Familie mit Homeoffice, Waschmaschine, Trockner und einem möglichen E-Auto in den nächsten Jahren – bei rund 6.000 kWh pro Jahr.

Bisher zahlte die Familie bei einem Strompreis von 35 ct/kWh knapp 2.100 € pro Jahr an den Energieversorger – mit steigender Tendenz.

Kennzahlen des ersten Jahres

Ja – aber nur, wenn Photovoltaik, Speicher und Dimensionierung optimal aufeinander abgestimmt sind. Ohne Speicher liegt der Autarkiegrad bei Familien meist nur bei 30–40 %. Erst durch die richtige Kombination wird echte Unabhängigkeit möglich.

Unsere Planungsrechnung hatte einen Autarkiegrad von 69,5 % prognostiziert. Die tatsächlichen Werte lagen mit 71 % sogar etwas darüber. Das zeigt: Mit einer sorgfältigen Planung lassen sich die Ergebnisse sehr verlässlich vorhersagen.

Ausblick: Die nächsten 20 bis 30 Jahre

Schon bei der einfachsten Rechnung wird klar: Die Anlage von Familie Schlüter amortisiert sich nach etwa 11 Jahren. Danach produziert sie Jahr für Jahr günstigen Strom – und die Ersparnisse summieren sich.

Noch interessanter wird es, wenn man eine moderate Strompreissteigerung von 3 % pro Jahr berücksichtigt. Sehen Sie in der Grafik selbst, wie sich die Autarkie dann auszahlt. Nach 20 Jahren hat man 45.500€ eingespart. Das sind 25.500 mehr als die ursprüngliche Investition gekostet hat. Nach 30 Jahren – ein absolut realistischer Zeitraum bei hochwertigen Komponenten liegt die Ersparnis bei knapp 80.000€.

Übersicht Stromkosten und Ersparnis

Genau an dieser Stelle fragen mich viele Kund:innen: Warum macht das eigentlich nicht jeder? Jetzt verstehen Sie, warum ich jeden Morgen motiviert zur Arbeit gehe. Weil ich überzeugt bin, dass jedes Eigenheim PV auf dem Dach haben sollte. Nicht aus nur aus ökologischen Gründen. – Nicolas Hofschneider, Gründer SWB

Eine PV-Anlage verbessert die Energieeffizienzklasse und senkt dauerhaft die Nebenkosten. Das steigert die Attraktivität beim Verkauf oder bei einer Anschlussfinanzierung. Je nach Objekt sind 10.000 € und mehr an Wertsteigerung realistisch.

Ein Elektroauto erhöht den Strombedarf einer Familie um etwa 2.000–2.500 kWh pro Jahr. Mit einer 8 kWp-Anlage und 10 kWh Speicher bleibt der Autarkiegrad trotzdem hoch – etwa 65 %. Der Vorteil: Jede zusätzliche Kilowattstunde vom eigenen Dach ersetzt teuren Benzin oder Diesel. Die Profitabilität mit E-Auto steigt nochmals deutlich und man spart nicht nur beim Haushaltsstrom sonder auch stark bei den Mobilitätskosten

Fazit von Familie Schlüter

Wir genießen es, unabhängig von den Strompreisen zu sein – und es macht uns stolz, jeden Tag unseren eigenen Strom zu erzeugen. Wir würden es jederzeit wieder machen. Und zwar PV generell und insbesondere gemeinsam mit den Solarwerken Bayern“

– Elivar Schlüter

Genau solche Geschichten bestätigen uns jeden Tag in unserer Arbeit. Photovoltaik ist keine abstrakte Investition – sie verändert ganz konkret den Alltag von Eigenheimbesitzer:innen in Bayern.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich eine Anlage bei Ihnen rechnet, kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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